Unser Markenzeichen ist die automatisierte, modell-gestützte Realisierung von Testsuiten unter Verwendung von grafischen Benutzungsmodellen für Hard- und Software-Systeme. Testsuiten lassen sich als JSON-Dokumente für die Entwicklung ausführbarer Testfälle weiter verarbeiten oder können benutzerfreundlich visualisiert werden.



Automatisch generierte Testsuite



Das TestPlayer© Dashboard ermöglicht es dem Testersteller auf einfache Weise, die Konfigurationsparameter zur Generierung einer Testsuite einzustellen und per Klick die Generierung der gewünschten Testfälle zu starten.

Nach wenigen Sekunden generiert der TestPlayer© vollautomatisch eine abstrakte Testsuite, die über den Filehandler als JSON-Dokument heruntergeladen werden kann.

Zusätzliche charakteristische Merkmale der erzeugten Testfällen, wie z.B. Überdeckungseigenschaften oder die mittlere Testfalllänge der Testsuite erlauben es dem Tester eine schnelle Bewertung der geforderter Gütekriterien durchzuführen.

Die nachfolgenden Diagramme zeigen die dynamische Visualisierung von Testfällen zum Testen eines Geldautomaten (ATM Example von Russell C. Bjork). Die Testsuite realisiert die vollständige Abdeckung aller Benutzungszustände bei der Bedienung des Geldautomaten, d.h. während der Testausführung wird jeder Benutzungszustand mindestens einmal durchlaufen.

Jeder Testfall startet im Startzustand [ und endet im Endzustand ].

Im Tab MCUM (Markov Chain Usage Model) ist das, vom Tester bereitgestellte, Benutzungsmodell und davon abgeleitete Testfälle dargestellt. Benutzungsmodelle werden in der Sektion Model editor unter Verwendung des integrierten grafischen Modelleditors erstellt.

In den Tabs Simulated Annealing, Stern, Baum, Gitter, sowie Graph Optimiering sind Diagramme von verschiedenen Visualisierungsalgorithmen und -topologien zu sehen, die der TestPlayer© für unterschiedliche Darstellungsoptionen der automatisch generierten Testsuite bereitstellt. Die einzelnen Diagramme zeigen jeweils einen akkumulativen Testfall. Akkumulative Testfälle visualisieren neben den Testschritten der Testfälle zusätzlich die bereits erreichte Abdeckung von Zuständen und Zustandsübergängen.